Ein Bildstock zum Anfassen

Ein Bildstock zum Anfassen

Konventionell gestaltete traditionelle Bildstöcke entstanden aus einer Volksfrömmigkeit und dienen, ähnlich den Wegkreuzen, als Anstoß zum Gebet. Mit dem Bildstock an der Kirche St. Ursula in Oberndorf haben Prof. Dr. Karl Poralla und der Steinbildhauer Harald Straub ein Werk geschaffen, an dem die Vorbeigehenden selbst tätig werden können: Auf den sechs Segmenten eines Zylinders sind die Buchstaben J-E-S-U-S und die Zeichen „Alpha“ und „Omega“ aufgebracht. Durch Dreh ung des Zylinders gelangt man zum nächsten Buchstaben. So setzt sich nach und nach das Wort „Jesus“ zusammen.

Der Bildstock ist für glaubende, aber auch für suchende und nachdenkliche Menschen konzipiert sowie für Kinder, die gerade das Lesen erlernen. Für alle endet die Aktion mit einem Erlebnis: „Alpha“ und „Omega“ gelten nach der Offenbarung des Johannes Kap. 22,13 als Symbol für Jesus Christus. So kann das Drehen am Bildstock eine meditative Übung und Annäherung an Jesus Christus sein.

Die Stiftung Wegzeichen fördert mithilfe ihrer Unterstützer nicht nur den Erhalt traditioneller religiöser Kleindenkmale, sondern unterstützt auch die Gestaltung neuer Objekte, die in zeitgemäßer Form dem Glauben Ausdruck verleihen.

Weihnachtsprojekte 2016

Gruppe aus Batwa-Kinder

Bildungschancen für Kinder in Ostafrika

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Bäume im Herbst die nach vorne Schatten spenden. Laub zwischen den Bäumen, Holz-Sitzbänke dazwischen

Ein Trauerort, der allen offen steht

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Kind im Krankenbett. Schwester und Mutter sitzen besorgt dabei.

Wenn die Geschwister zu kurz kommen

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Junge, glückliche Frau

Medizinstudium statt Schulabbrecherin

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Ein Bildstock zum Anfassen

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links Frau Irmgard Maier, rechts Frau Karin Heckmann

Einstieg – Umstieg – Aufstieg

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