Begegnungstag 2018: Ein Tag der Dankbarkeit

Eindrücke

In der Mediathek der Diözese Rottenburg-Stuttgart können Sie ein Video vom Stifterfest 2018 ansehen.

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Die Unterstützer der Stiftungen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart helfen meist im Verborgenen. Um Freunden und Förderern persönlich zu danken, lädt Bischof Dr. Gebhard Fürst sie alle zwei Jahre zum Begegnungstag ein. Dabei haben sie Gelegenheit, die Arbeit der Stiftungen besser kennen zu lernen und andere Förderer zu treffen.

Spirituelle Stimmung und Herzensdank

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte die SWR4-Moderatorin Stefanie Czaja die vielen Gäste des Begegnungstags 2018, die im großen, hellen Zelt auf dem Bischofshügel bei langen, festlich geschmückten Tafeln zusammenkamen. Die beliebte Moderatorin führte durch die abwechslungsreiche Veranstaltung. 

Mit einem geistlichen Impuls stimmte Generalvikar Dr. Clemens Stroppel die Teilnehmer auf einen spirituellen und geselligen Tag mit Musik, Dankesreden und vielen Informationen ein. Dann sorgten die A Capella-Musiker „Wild Voices“ aus Weiting mit spirituellen Stücken wie „Halleluja“ und „Sanctus“ für gute Stimmung unter den Gästen. 

Anschließend dankte Bischof Dr. Gebhard Fürst den Gästen nochmals persönlich für ihr Engagement. „Uns ist es ein Anliegen, den Unterstützern zu zeigen: Wir nehmen euch wahr, wir sind euch dankbar. Und wir wollen, dass ihr euch begegnet, damit ihr seht: Ihr steht nicht allein, wir alle helfen gemeinsam“, sagte der Bischof später im Interview mit der Stabstelle Mediale Kommunikation der Diözese.

Begegnen, informieren, danken

In sechs Pavillons hatten die Gäste danach die Gelegenheit, sich ausführlich über die verschiedenen Stiftungen zu informieren. Neben den Geschäftsführern der Stiftungen waren auch Projektpartner vor Ort, die in vielen persönlichen Gesprächen von ihrer Arbeit erzählten. So konnten die Gäste sich ein eigenes Bild davon machen, welche guten Taten sie durch ihre Spenden möglich gemacht hatten. An Stehtischen bot sich außerdem die Gelegenheit, andere Spender kennenzulernen.

Auch der Humor kam an diesem Tag nicht zu kurz: Das Kabarett-Duo „Dui do on de Sell“ sorgte für jede Menge Spaß … natürlich auf schwäbisch! Bei Scherzen über Herren im Rentenalter bewiesen die Gäste Humor und lachten herzlich mit, obwohl viele im Publikum selbst zu dieser Gruppe gehörten. Danach übernahmen nochmals die „Wild Voices“ und begeisterten mit Stücken wie „I schwätz schwäbisch“ von Hank Häberle und „Altes Fieber“ von den Toten Hosen. Mit einem Wurstsalat-Buffet und einer Führung durchs Bischofshaus klang der Tag auf würdige Weise aus.

Fazit

„Tolles Programm!“, „Gut organisiert!“, „Die Infos waren sehr gut!“: So lauteten einige der Rückmeldungen von den Gästen des Begegnungstages 2018. Zum Abschluss gab es noch ein kleines Präsent, in dem unterschiedliche Samenkörner enthalten waren, die symbolisch für die Unterstützungsmöglichkeiten wie "Spenden", "Dauerhaft Gutes tun" und "Regelmäßig Hoffnung schenken" standen. Bleibt nur, auch an dieser Stelle allen Freunden und Förderern der Stiftungen noch einmal „Danke“ und „Vergelts Gott!“ zuzurufen.

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